Kusstechniken
Küsse und die Kusstechniken unterscheidet man in wilde, romantische, zärtliche, kurze oder lange Küsse. Zusätzlich gibt es noch viele weitere Kusstechniken. Aber nichts desto trotz ist der Zungenkuss wohl der am meisten angewandte Kuss.
Aber welche Kusstechniken sind denn nun richtig und wie werden sie ausgeführt. Hier gibt es keine allgemeingültige Regel. Es sei nur soviel erwähnt, dass zu fester Druck auf die Lippen des Partners oder gar nassen und sabbernden Küsse nicht so gemocht werden. Beim Zungenkuss gleitet die Zunge langsam und behutsam in den Mund des Partners und umkreist dessen Zunge. Durch weitere Kusstechniken kann der Zungenkuss erweitert werden. Man knabbert vorsichtig an der Ober- oder Unterlippe des Partners, ohne zu fest zuzubeißen. Manche bauen auch die saugende Variante beim Zungenkuss mit ein, das heißt, die Zunge des Partners wird eingesaugt.
Kusstechniken beziehen sich aber nicht nur auf den Mund, sondern können den ganzen Körper mit einbeziehen. Das Knabbern an den Ohrläppchen wird als besonders erotisch empfunden. Ebenso verhält es sich auf mit dem Kuss, der auf den Hals gehaucht wird. Hier ist aber auch etwas Vorsicht geboten, denn wenn die Haut zu dünn ist, entsteht durch das Saugen schnell der bekannte Knutschfleck.
Weitere Kusstechniken sind die oralen Kusstechniken. Also das Küssen der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane. Dies wird auch oft nur als „Blasen“ bezeichnet. Auch hier ist besondere Vorsicht geboten und die Zähne sollten hier ebenfalls aussen vorbleiben. Ansonsten können diese Kusstechniken bis zum beiderseitigen Orgasmus fortgeführt werden.
Natürlich gibt es auch noch die Kusstechniken, die nichts mit Sexualität zu tun haben. Hier ist der Kuss zwischen Eltern und Kindern oder sonstigen Verwandten gemeint. Solche Küsse kann man direkt auf den Mund oder auch auf die Wange geben. Hier spielt aber keinerlei Erregung mit.